Eigenes WLAN ohne Server oder Cloud mit SIM-Router
OrderAssist läuft komplett ohne Internet in einem eigenen WLAN; fällt ein Handy aus, nimmt man einfach ein anderes. Ordersys läuft online; Bestellungen aus kurzen Funklöchern schickt das Handy nach.
OrderAssist aus Baden-Württemberg geht einen anderen Weg: eigenes WLAN, kein Server, kein Internet, jedes Gerät arbeitet für sich. Ordersys läuft über das Internet und das Handynetz der Kellner und bietet die RKSV-Kasse (Kassenpflicht Österreich).
OrderAssist läuft komplett ohne Internet in einem eigenen WLAN; fällt ein Handy aus, nimmt man einfach ein anderes. Ordersys läuft online; Bestellungen aus kurzen Funklöchern schickt das Handy nach.
Bei OrderAssist zahlt jedes bestellende Gerät 5 € je Veranstaltungstag: 8 Handys an drei Tagen 120 €, 14 Handys 210 €. Ordersys Premium kostet 29 € je Veranstaltungstag, egal wie viele Kellner.
OrderAssist erfüllt die Kassenpflicht nur für Deutschland: Sicherheitsmodul (TSE) von Swissbit an einem Raspberry Pi (Kleinrechner), Finanzamt-Export (DSFinV-K). Ordersys hat die österreichische RKSV als Zusatz um 20 € pro Monat, keine deutsche TSE.
Läuft im Browser auf jedem Handy, iPhone wie Android.
Apps für Android und iOS, Windows auf Anfrage. Eine Web-App ohne Installation nennt OrderAssist nicht.
Mit Free läuft ein ganzes Fest ohne Drucker: Ausgabe-Anzeige, Austräger, Gastbestellung, 2 Ausgabepunkte, 2 Zahlarten.
Die Demoversion ist kostenlos und hat alle Funktionen, druckt aber nur Testbons. Fürs Fest braucht jedes Bestellgerät eine Lizenz.
Premium 29 € je Veranstaltungstag, nur an Tagen, an denen ihr boniert. Gastro ab Jänner 2027.
5 € je Gerät und Veranstaltungstag, nur für Geräte, die bestellen, kassieren oder als Küchenmonitor laufen. Beim Schichtwechsel wandert die Lizenz aufs nächste Gerät.
Gedruckt wird über den Ordersys-Router. Leihset mit 2 Druckern: 149 € je Fest. Kauf: Router 239 €, Drucker 80 €.
Zu Verkauf oder Verleih von Geräten macht OrderAssist keine Angabe. Die Netzwerk-Einrichtung ist ausführlich dokumentiert.
Läuft über das Internet. Ist es kurz weg, merkt sich das Handy die Bestellung und schickt sie nach.
Läuft komplett ohne Internet in einem eigenen WLAN, jedes Gerät arbeitet eigenständig. Internet braucht es nur für App-Download, Lizenzaktivierung und Kartenzahlung.
Ausgabe-Anzeige je Ausgabepunkt am Tablet oder Fernseher, mit Freigabe und Wartezeit-Schätzung.
Der Küchenmonitor zeigt Bestellungen gesammelt und druckt Bons nach Bedarf. Je Ausgabestelle („Ausdruckgruppe“) sind mehrere Drucker oder Monitore möglich.
Austräger bekommen den Auftrag aufs Handy und quittieren die Zustellung, ohne Bon.
Läufer sind Teil des Konzepts, aber keine Rolle in der App. Der Auftrag ist der Bon, den der Küchenmonitor beim Fertig-Knopf druckt.
Mehrere Drucker für Schank, Küche, Grill. Je Produkt legt ihr fest: drucken oder austragen.
Ausdruckgruppen für beliebig viele Drucker, fein einstellbar: jedes Essen als eigener Bon, Getränke zusammen, Alkoholfreies getrennt.
Kartenterminal SumUp Solo, die Zahlung startet mit einem Fingertipp aus der Bestellung. Gebühren laut SumUp.
Kartenzahlung über SumUp, VR-pay:Me und Sparkasse POS. Dafür braucht das Gerät Internet.
Registrierkasse nach RKSV (Kassenpflicht Österreich) als Zusatz, 20 € pro Monat, monatlich kündbar. Keine TSE (Kassenpflicht Deutschland).
Nur für Deutschland: Swissbit-TSE an einem Raspberry Pi, DSFinV-K-Export. Eine österreichische RKSV-Signatur gibt es nicht.
Gäste bestellen per QR-Code am Tisch. Ein Kellner übernimmt, oder der Gast zahlt selbst mit Karte.
OrderAssist macht dazu keine Angabe. Für Selbstbedienung gibt es den Thekenbetrieb mit Bonkasse.
Free zeigt Umsatz, Bestellungen und Tagesabschluss. Premium dazu Umsatz je Kellner und Produkt, Excel-Export und Kellnerabrechnung.
Umsatz je Bedienung nach der Schicht, Gesamtauswertung und Export als Tabelle (CSV). Die Daten liegen auf den Geräten, nicht auf einem Server im Internet.
Team-Chat an alle, an eine Rolle oder an eine Person, mit Gelesen-Quittung.
Chat fürs Team während der Veranstaltung, seit Dezember 2024.
Statt Wertmarken und Gutscheinen legt ihr Zahlarten frei an, zum Beispiel „Bon“ oder „Eigenverbrauch“.
OrderAssist macht dazu keine Angabe.
Preisliste per Foto importieren, offene Demo ohne Anmeldung, Trainingsmodus zum Üben.
Kostenlose Demoversion und Übungsmodus. Eine Veranstaltung lässt sich sichern und wieder laden, Einstellungen sind auch während des Fests änderbar.
Premium und Gastro: Support am Festwochenende per WhatsApp und Telefon. Laufend neue Versionen, seit 2019 im Einsatz.
Ausführliche Doku, Statusseite und Versionshinweise, vier bis sechs Updates im Jahr. Kontakt per E-Mail und Telefon.
Gerechnet am Referenzfest: Dreitägiges Zeltfest mit 8 Kellnern und ihren eigenen Handys. Schank und Küche haben je einen Bondrucker. Rund 1.500 Bestellungen und 12.000 € Umsatz.
Angaben zu OrderAssist zuletzt geprüft am 2. Oktober 2026, übrige Angaben Stand 5. September 2026. Brutto oder netto so, wie der Anbieter es nennt.
In Österreich ja: Ordersys hat die RKSV-Registrierkasse, Austräger am Handy und Gastbestellung per QR-Code. In Deutschland passt OrderAssist besser, mit TSE und Betrieb ohne Internet im eigenen WLAN.
Ein Klick öffnet deinen KI-Chat mit einer fertigen Vergleichsfrage. Sie soll beide Websites als Quelle nutzen.
Die Demo braucht keine Anmeldung, Free kostet nichts.
OrderAssist ist ein Angebot von Paulus Kolb, Einzelunternehmen, Oberndorf am Neckar (Baden-Württemberg). Die genannten Marken gehören den jeweiligen Inhabern, Ordersys steht in keiner Verbindung zu OrderAssist. Alle Angaben zu OrderAssist stammen von den unten genannten Seiten zum jeweiligen Abrufdatum, ohne Gewähr, und können sich ändern. Dieser Vergleich wird von Ordersys bereitgestellt. Fehler melde bitte an support@ordersys.at.