Kauf statt Veranstaltungstag
Orderjutsu kostet 600 € einmalig plus laut Anbieter 1.500 bis 2.500 € Hardware, weitere Update-Jahre um 60 € sind freiwillig. Ordersys Premium kostet 29 € je Veranstaltungstag, ohne Bondruck 0 €.
Orderjutsu kaufst du einmal für 600 € und betreibst es selbst auf einem Kleinrechner (Raspberry Pi), komplett ohne Internet. Ordersys läuft im Browser und kostet nur an Tagen, an denen ihr boniert.
Orderjutsu kostet 600 € einmalig plus laut Anbieter 1.500 bis 2.500 € Hardware, weitere Update-Jahre um 60 € sind freiwillig. Ordersys Premium kostet 29 € je Veranstaltungstag, ohne Bondruck 0 €.
Bei Orderjutsu läuft alles lokal auf einem Raspberry Pi oder Windows-PC, den du selbst betreibst. Bei Ordersys bonieren die Handys über ihr Mobilfunknetz, die Drucker hängen am Router mit SIM.
Orderjutsu setzt die RKSV bewusst nicht um und hat keine Kartenzahlung im System. Ordersys bietet die RKSV-Kasse als Add-on für 20 € pro Monat und Kartenzahlung über SumUp.
Läuft im Browser auf jedem Handy, iPhone wie Android.
Bonieren im Browser am eigenen Handy. Den Server betreibst du selbst, auf einem Raspberry Pi oder unter Windows.
Mit Free läuft ein ganzes Fest ohne Drucker: Ausgabe-Anzeige, Austräger, Gastbestellung, 2 Ausgabepunkte, 2 Zahlarten.
Kein kostenloser Tarif. Einstieg ist der Kauf um 600 € oder die Miete bei einem Verein mit Lizenz.
Premium 29 € je Veranstaltungstag, nur an Tagen, an denen ihr boniert. Gastro ab Jänner 2027.
Einmalkauf 600 € mit einem Jahr Updates, jedes weitere Update-Jahr freiwillig 60 €. Laut Orderjutsus eigener Rechnung lohnt sich der Kauf ab dem siebten Fest, verglichen mit einer Miete um 400 €.
Gedruckt wird über den Ordersys-Router. Leihset mit 2 Druckern: 149 € je Fest. Kauf: Router 239 €, Drucker 80 €.
Raspberry Pi, Drucker und Netzwerk kaufst du selbst, laut Orderjutsu um 1.500 bis 2.500 €. Wer über das Vermieter-Register mietet, bekommt die Geräte des Vermieters.
Läuft über das Internet. Ist es kurz weg, merkt sich das Handy die Bestellung und schickt sie nach.
Läuft komplett lokal ohne Internet und ohne Cloud. Der Server steht bei dir am Fest.
Ausgabe-Anzeige je Ausgabepunkt am Tablet oder Fernseher, mit Freigabe und Wartezeit-Schätzung.
Küchenmonitor mit Warteschlange seit April 2023, inklusive Teilbon-Druck, Sortierung und Wartezeit-Anzeige.
Austräger bekommen den Auftrag aufs Handy und quittieren die Zustellung, ohne Bon.
Zusteller sind als Rolle vorgesehen und bringen die Bestellung laut gedrucktem Bon an den Tisch. Eine eigene Ansicht am Handy gibt es für sie nicht.
Mehrere Drucker für Schank, Küche, Grill. Je Produkt legt ihr fest: drucken oder austragen.
Bons werden automatisch je Station gedruckt, Schank und Küche getrennt. Bluetooth- und Netzwerkdrucker, Teilbons über den Küchenmonitor.
Kartenterminal SumUp Solo, die Zahlung startet mit einem Fingertipp aus der Bestellung. Gebühren laut SumUp.
Nicht integriert. Der Anbieter schreibt, SumUp könne Zahlungen selbstständig entgegennehmen, man brauche aber genug Geräte.
Registrierkasse nach RKSV (Kassenpflicht Österreich) als Zusatz, 20 € pro Monat, monatlich kündbar. Keine TSE (Kassenpflicht Deutschland).
Für Österreich setzt Orderjutsu die RKSV bewusst nicht um. Für Deutschland gibt es eine Online-TSE über den Partner ONGEMA für rund 39 € je Fest.
Gäste bestellen per QR-Code am Tisch. Ein Kellner übernimmt, oder der Gast zahlt selbst mit Karte.
Zur Gastbestellung macht Orderjutsu keine Angabe.
Free zeigt Umsatz, Bestellungen und Tagesabschluss. Premium dazu Umsatz je Kellner und Produkt, Excel-Export und Kellnerabrechnung.
Kellner- und Stationsauswertung, Excel-Export, Umbuchungen zwischen Kellnern, Storno mit Kommentar und Lagerstände.
Team-Chat an alle, an eine Rolle oder an eine Person, mit Gelesen-Quittung.
Nachrichten an Kellner sind im System enthalten.
Statt Wertmarken und Gutscheinen legt ihr Zahlarten frei an, zum Beispiel „Bon“ oder „Eigenverbrauch“.
Gutscheine und Wertmarken mit Stückzahlen, mehrere auf einmal einlösbar, in der Verwaltung stapelweise erzeugbar.
Preisliste per Foto importieren, offene Demo ohne Anmeldung, Trainingsmodus zum Üben.
Keine offene Web-Demo, du forderst eine Demo per Formular an. Produkte importierst du per Excel, Einstellungen stehen teils in Textdateien (.env).
Premium und Gastro: Support am Festwochenende per WhatsApp und Telefon. Laufend neue Versionen, seit 2019 im Einsatz.
Die Versionshinweise zeigen rund 15 neue Versionen 2023, sechs 2024, eine 2025 und zwei 2026 bis Oktober.
Gerechnet am Referenzfest: Dreitägiges Zeltfest mit 8 Kellnern und ihren eigenen Handys. Schank und Küche haben je einen Bondrucker. Rund 1.500 Bestellungen und 12.000 € Umsatz.
Angaben zu Orderjutsu zuletzt geprüft am 18. Oktober 2026, übrige Angaben Stand 5. September 2026. Brutto oder netto so, wie der Anbieter es nennt.
Ja, wenn ihr den Betrieb nicht selbst übernehmen wollt. Orderjutsu ist für Vereinsfeste gebaut und läuft ohne Internet, braucht aber jemanden, der den Raspberry Pi einrichtet und betreut. Ordersys nimmt euch den Betrieb ab und kostet nur am Veranstaltungstag.
Ein Klick öffnet deinen KI-Chat mit einer fertigen Vergleichsfrage. Sie soll beide Websites als Quelle nutzen.
Die Demo braucht keine Anmeldung, Free kostet nichts.
Orderjutsu ist ein Produkt der OrderJutsu GmbH, Hitzendorf (Steiermark), FN 670479z. Die genannten Marken gehören den jeweiligen Inhabern, Ordersys steht in keiner Verbindung zu Orderjutsu. Alle Angaben zu Orderjutsu stammen von den unten genannten Seiten zum jeweiligen Abrufdatum, ohne Gewähr, und können sich ändern. Dieser Vergleich wird von Ordersys bereitgestellt. Fehler melde bitte an support@ordersys.at.